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Essen Verteilen – Armut Lindern

Wussten Sie, dass in der Schweiz 7.5 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben? Und dass jährlich etwa 2 Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall landen?

2017 verteilte die Schweizer Tafel täglich rund 16 Tonnen überschüssige, einwandfreie Lebensmittel in zwölf Regionen der Schweiz an soziale Institutionen und armutsbetroffene Menschen.  

Wir bauen an der Brücke vom Überfluss zum Mangel und helfen direkt und praktisch bedürftigen Menschen in der Schweiz - helfen Sie mit!

Wir freuen uns auf Sie und danken für Ihr Interesse.

Aktuelles

  • 17. Januar 2019

    Freiwillige/r für unser Büro in Kerzers gesucht

    Für unseren Hauptsitz in Kerzers (FR) suchen wir per sofort eine/n Freiwillige/n zur Unterstützung im Bereich Datenmanagement (Adresspflege, Datenmutationen).

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  • 15./16. Januar 2019

    Tägliche Tour nach Wabern

    Seit Montag, 7. Januar 2019 und voraussichtlich bis Mitte Februar, figuriert derzeit «SRK Wabern» zusätzlich auf einem Tourenplan unserer Schweizer Tafel Region BE/FR/SO.

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  • 9. Januar 2019

    "Festtage" nach den Feiertagen

    Jetzt nach den Festtagen nimmt die Vielfalt der gespendeten überschüssigen, einwandfreien Lebensmittel aus Handel und Produktion zu Gunsten armutsbetroffener Menschen in der Schweiz sichtbar zu.

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  • 8. Januar 2019

    Studie zeigt: Kürzungen der Sozialhilfe gefährden die Existenzsicherung

    In mehreren Kantonen fordern politische Vorstösse die Kürzung der Sozialhilfe. Eine heute Dienstag, 8. Januar 2019 publizierte Studie von der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) zeigt nun auf, dass bereits der aktuelle Grundbedarf zu tief ist, um die Existenz zu sichern. Die Caritas schlägt Alarm.

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  • 19. Dezember 2018

    "Christmas in a box"

    Mitarbeitende der Accenture AG in Zürich haben Geschenkboxen realisiert, mit Lebensmitteln für Menschen in Not gefüllt - für die Schweizer Tafel.

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  • 18. Dezember 2018

    Armut im Alter auf dem Vormarsch

    Die 50- bis 64-Jährigen sind besser ausgebildet als jüngere Altersgruppen. Auf dem Arbeitsmarkt haben sie es dennoch schwer. Der Beweis: Ihr Anteil unter den Sozialhilfeempfängern wächst.

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