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Zur Geschichte des Suppentags

Entstanden ist der Suppentag aus der Not heraus: Der Schweizer Tafel sprang ein Finanzpartner ab, weshalb sich Gründerin Yvonne Kurzmeyer für 2004 eine Spendenaktion überlegte.

Weil schon die heilige Elisabeth, Landgräfin von Thüringen (1207 – 1231) und Wohltäterin der Armen, Suppe an die Bedürftigen verteilte, war die Idee für den Suppentag schnell geboren. Mit einem Suppentag plante Yvonne Kurzmeyer für das Jahr 2004 die Bekanntheit der Schweizer Tafel und die Finanzen aufzubessern. Am 1. Suppentag vom 19. November 2004 lag der Spendenerlös aus den 6 Standorten Baden, Basel, Bern, Luzern, Meyriez bei Murten und Zürich bei 32 000 Franken.