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«Dieses Gefühl der Solidarität ist wichtig»

Gabriela Zivy, Präsidentin des Vereins Schweizer Tafel Fundraising Region Basel, leitet gemeinsam mit Natalia Ortiz am 22. November den Suppentag-Stand in Basel zu Gunsten der Schweizer Tafel. Trotz intensiver Vorbereitung und einer hohen Präsenzzeit liebt sie ihre Aufgabe. «Dieses Gefühl der Solidarität ist wichtig.»

Gabriela Zivy (rechts im Bild) freut sich nach den langen Vorbereitungen auf ihren Einsatz am Suppentag-Stand in Basel (Bild: Archiv Schweizer Tafel)

Gabriela Zivy, im Zusammenhang mit dem Suppentag vom 22. November 2018 sind Sie Co-Verantwortliche für den Stand in Basel, vor dem Restaurant Schlüsselzunft. Jetzt, wenige Tage vor dem Anlass, was figuriert noch auf Ihrer To-Do-Liste?

Gabriela Zivy. Dieses Jahr sind wir sehr gut aufgestellt und haben alles gut im Griff. Wir haben die Bewilligung für den Stand erhalten, die Materiallieferungen wurden bestätigt, die Suppenköche stehen fest. Wir sind daran die Einladungen zu verschicken und letzte Details zu klären.

Wie viele Personen helfen bei der Organisation des Standorts Basel mit?

Mit Natalia Ortiz, Judith Keller, Chris Krattiger und meiner Wenigkeit sind wir vier Personen aus dem Verein Schweizer Tafel Fundraising Region Basel. Am Suppentag selbst unterstützen uns der Lions Club Wenkenhof und das Eheepar Susi und Heinz Sigg. Ohne diesen grossartigen Helfer könnten wir unseren Auftritt am Suppentag nicht stemmen. Wir sind allen enorm dankbar. Der Lions Club ist zum Beispiel für die Getränke zuständig.

Wieviele Personen werden am 22. November in Basel am Einsatz stehen?

Wir vier Damen vom Vereinsvorstand werden die ganze Zeit vor Ort sein, hinzu kommen, über den Tag verteilt, total 20 Vertreter des Lions Clubs am Getränke-Ausschank. Susi und Heinz Sigg verteilen vor dem Zelt Flyer. Prominente werden helfen die Suppe zu schöpfen. Die prominenten Persönlichkeiten kommen jeweils für ein bis zwei Stunden.

 

Wie müssen wir uns den Ablauf des «Tag X», des 22. Novembers, für den Stand in Basel vorstellen?

Die Firma Huber fährt um 7 Uhr vor, um das Zelt aufzustellen. Um 9.30 Uhr Uhr folgt die Lieferung des Mobiliars von Coop. Anschliessend kommt der Elektriker, damit wir den ganzen Tag über am Stand Strom haben. Für 10 Uhr ist die Anlieferung des Werbematerials der Schweizer Tafel geplant und wir richten das Zelt fertig ein. Die Suppe wird um 10.30 Uhr gebracht und die Lions-Club-Mitglieder treffen ein. Ab 11.45 Uhr schöpfen wir Suppe bis um 18 Uhr. Am Nachmittag servieren wir zusätzlich auch Kuchen und Gutzis und Kaffee. Gegen 19 Uhr fangen wir mit den Aufräum- und Abbauarbeiten an. Wir geben das Werbematerial zurück. Tags darauf werden das Zelt und das Mobiliar frühmorgens abgebaut.

Worauf freuen Sie persönlich im Zusammenhang mit dem Suppentag am meisten?

Ich freue mich am meisten auf alle Besucherinnen und Besucher am Stand. Jedes Jahr sind es mehr. Zu wissen, dass wir langsam bekannt sind in der Stadt fühlt sich gut an. Unser Ziel ist es, dass alle wissen, wofür sich die Schweizer Tafel einsetzt.

Wie erleben Sie persönlich den Suppentag?

Der Suppentag ist sehr anstrengend, aber gleichzeitig sehr anregend und der Höhepunkt des Jahres. Wir sind bei den Leuten. Die Gespräche, die stattfinden, sind toll. Die Solidarität, die wir spüren und hören bestärkt uns in unserem Engagement. Viele Menschen bedanken sich bei uns, das tut gut.

Interview: Edith Loosli, Kommunikation Schweizer Tafel

Mehr zum Suppentag-Stand in Basel:

Zeit: 11.30 – 19.00 Uhr - Ort: Rest. Schlüsselzunft (Freie Strasse 25)
Suppenkoch/-sponsor: Restaurant Schlüsselzunft, Basel
Stand durch: Verein Schweizer Tafel Fundraising, Region Basel, und Lions Club Basel-Wenkenhof